Eine spannende Abenteuertour nach Koblenz, in der auch das laufende Projekt „Bunt und Gesund – deine Zukunft ist P-INK“ miteinbezogen wird.

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Für beide Projekte hat die GenRe (Rückversicherer Köln) die großartige Summe von € 7.500 gespendet.

Das Projekt „Stadterkundung“ führte bereits zum 2. Mal nach Koblenz, da die Ferienwohnung dort für 8-10 Kinder und ihre 3 männlichen und weiblichen Betreuer ideal ist, und sie sich in demokratischer Abstimmung erneut für das Ziel entschieden haben. Beide Projekte richten sich an Kinder mit und ohne körperliche und psychische Beeinträchtigungen. Inklusivkinder werden speziell auf die Gesprächsbeteiligung herangeführt.

Die Einrichtungsleitung, Bianca Rilinger, hat eine Videoschalte mit der Reisegruppe organisiert, so dass sie uns live von ihren Unternehmungen berichten konnte. Gerade saß man beim gemeinsamen Frühstück, das selbstverständlich gemeinsam eingekauft und hergerichtet wurde. Von den bereits 3 vergangenen Tagen wurde uns nun vom Ankommen, der Inspektion und Aufteilung der Zimmer berichtet. Der folgende ganztägige Schwimmbadbesuch war bei den derzeitigen Außentemperaturen der absolute Hit. Erst nachdem die Lippen blau und violett vom Wassertummeln gefärbt waren, ging’s wieder in die Wohnung, wo dann der gemeinsame Grillabend ausgestaltet wurde. Hier kommt wieder das Projekt „Bunt und Gesund“ ins Spiel. Die Kids lernen bereits beim Einkaufen die Unterschiede der verschiedenen Lebensmittel, Gemüse und Obstangebote kennen. Preise werden verglichen und die zum Gericht am besten passenden Zutaten ausgewählt.

Die Kids haben in mehreren Vorab-Besprechungen ihre Wünsche zum Ferienprogramm eingebracht und demokratisch abgestimmt. Auf dem weiteren Plan stehen somit ein Kinobesuch mit dem Film „Spiderman: no way home“, eine Seilbahnfahrt hoch zur Festung Ehrenbreitstein und natürlich eine tolle Abschlussparty am letzten Abend. Aber auch stundenlanges Kartenspielen mit den Betreuern ist immer wieder angesagt.

Hinter dem Kürzel P-INK verbirgt sich diese Erklärung: Partizipativ – Inklusiv. Dies ist auch der Grund, weshalb so eine Gruppe von der Anzahl her klein gehalten werden muss. Die Betreuer haben für den Umgang und Schutz dieser Kinder und Jugendlichen besondere Schulungen für Notfallsituationen.